Wird immer wieder mal aktualisiert:
Kurze Zusammenfassung:
Auslöser: Seit Verunsicherung Mitte März 2009 miese HNO Behandlung (jahrelanger Propf, der meine Tuben-Prob. am re. Ohr verurschlimmerte. angebl. weg....aber noch alle Symptome da)
Durchweg tiefe Depressionen
und totale Angstzustände
Starke Derealisation bin wie im Alptraum, Umgebung ist geistig total weit weg
Depersonalisiert, verwirrt, schlaflos bzw. ewig knapper Schlaf, oft eklige Einschlafgefühle wie im Rausch, eklig sich dann zu bewegen....auch tagsüber hören sich viele Geräusche so eklig an wie im Rausch....Höllenqualen, darf keine Emotionen haben oder zeigen, dann weiß ich erst recht nicht mehr wer ich bin. Keine Kontakte mehr, dann würde ich mich vollends verlieren. Kein Sprechen mehr aus Angst vor mir selber, nur noch Internet.
Totale Verunsicherung, keinen inneren, psychischen Halt mehr, total starrer (nur PC und da auch immer die gleichen Dinge) immer gleicher extrem kurzer Tagesablauf (ca. 5 Stunden), da sonst noch mehr Ichverlust und Verunsicherung, den Rest der Zeit liege ich im Dunklen. Ich darf nicht eine Kleinigkeit anders machen, dann bin ich sofort verwirrt. 2x die Woche schnell einkaufen ist die Hölle. Keine Konzentration mehr.
Nicht mehr ganz da irgendwie, als lebe ich ohne Bewußtsein und funktioniere unbewußt auf "Autopilot".
Komme mir nicht mehr als meine gewohnte Identität bekannt vor
Ich bemerke meine Existenz gar nicht mehr. Ich meine, mich gibts gar nicht. Hier sitzt eine guckende Hülle, die sich irgendwie nicht bemerkt. Ich habe Angst, dass ich eines morgens gar nicht mehr aufstehe, weil ich das Bewußtsein und die Kontrolle dafür gar nicht mehr habe, das ich da liegen werde wie ein glotzendes Säugling und nichts weiß, nicht das man aufstehen muss und nichts...Ich funktioniere nur noch automatisch auf "Autopilot" und das immer mehr derart unbewußt, dass ich Schiss habe auch das bald komplett nicht mehr zu bemerken, was ich tue....das ich z.B. einkaufen war und das nicht bemerkt habe oder so.....
Großes Ich- Problem bekommen: Mein ich ist mir unbekannt geworden geistig. Angst vor meinem Körper.
Früher nahm ich mein Ich immer nur im Geist bis Oberkörper wahr, war auch immer im Geist mit irgendwas beschäftigt und nahm mich eigentlich nie so bewußt wahr.
Fand das auch normal so.....machte ich mein Leben lang so. (Nur manchmal, wenn ich mich von allem ablenkte und auf mich achtete, kam schon so eine Panik hoch, aber immer nur kurz, und ich war auch realisiert.)
Dann auf einmal, irgendwann nach der Verunsicherung wachte ich eines nachts auf und hatte keinen Bezug mehr zu mir. Nur die sachlichen Daten wußte ich noch über mich. Von da an war ich mir endgültig fremd und dann nochmal Tage später nahm ich mich auf einmal mit ganzen Körper bewußt wahr, alle Ablenkung war aus dem Kopf und ich war mir auf einmal mehr als fremd
regelrecht unbekannt auch im Geist, der leer und fremd ist bei meiner Ganzkörperwahrnehmung .Irgendwie fühlt sich das manchmal so an, als würde ich, um die Totalfremde zu bekommen, seitlich aus dem Kopf austreten können.....obwohl ich danach noch in mir bin.....ganz komisch. Ich bekam Todespanik vor mir selber, da ich mich auf einmal nicht mehr kannte. Meine Identität ist jetzt im Kern weg. Auch Angst vor meinem Körper, wenn ich den so bewußt mitbekomme.
Jetzt dauerhaft unbekannt und tief verunsichert bis ins Mark. Höllenqual. Todesangst vor mir selber. Und diese "Totalunbekanntanfälle" stehen ewig vor der Tür und kommen auch oft durch....das ist ekelhaft.......ein Gefühl, als würde man seinen Körper und Geist bzw. die eigene Existenz, zum ersten Mal im Leben erleben....total unbekannt...... ich muss mich nur immer ablenken. Bin mir aber auch generell fremd jetzt, aber manchmal geht die Sache dann auf 100%. Ich brauche nur dran denken.....Aber sachlich weiß ich (noch?) alles über mich. Fühlt sich nur komisch an, als wären es nicht meine Daten. bin in allem verunsichert, ob es mich gibt, meine Vergangenheit, die Leute, die ich kenne, die Umwelt...einfach alles.....
Manchmal sitz ich hier und auf einmal bemerke ich mich wieder so unbekannt und frag mich erschrocken, ob es mich schon immer gab....so nach dem Motto "Huch wer sitzt denn hier"....das ist die Hölle man.....ich bemerke mich dann auf unbekannt das erste mal und frage mich, ob es mich seit 47 Jahren dann doppelt gab oder so? Das Gefühl kann ich gar nicht erklären, es ist unerträglich. Und je länger ich den Zustand habe, um so schlimmer wird alles...seit Mitte März geht das alles jetzt schon so.....und keine Hilfe in Aussicht, da ich mich nichts traue in dem Zustand.
Spreche seit März nicht mehr, da es jetzt für mich nicht auszuhalten ist,
mich zu hören, egal in welcher Form, da ich mich ja nicht mehr kenne. Beim Sprechen wirds schlimmer...oder auch beim Bewegen. Ist immer schlimm, wenn man mal husten hören muss.
Ich habe Todesangst.
Das Leben zu vorher, wie zwei verschiedene Welten.
Ich traue mich nichtmal mehr aus dem Leben von vorher, vor März, zu tippen...weil es ist, als hätte ich es nicht erlebt......nur nachts im Liegen traue ich mich, es zu denken. Es gibt jetzt viele Dinge, ich ich mir nur im Liegen im Dunklen nachts traue zu denken, ganz normale Dinge. Diese "Dunkelzeit" ist mittlerweile absolut nicht mehr mit meiner Tageszeit, also mit dem hier und jetzt verbunden.....das sind schon zwei Welten.....wenn ich hier im Hellen sitze, kann ich mir meine Vergangenheit nicht vorstellen und wenn ich im Dunklen bin, die Gegenward nicht.So vieles ist jetzt voneinander abgehackt und emotional nicht mehr normal verbunden wie früher. Auch Internet und Welt geht nicht mehr zusammen. Am schlimmsten ist es (wäre es) draußen in der Umwelt Leuten von meinem Zustand zu erzählen, also zu sprechen, das passt dann gar nicht mehr zu dem "ich", was ich nachts im Liegen habe.....daher kann ich das auch nicht, ich würde wohl tot umfallen oder wahnsinnig werden, würde ich draußen über mich sprechen. Ich habe es getestet, es ist unmöglich, viel zu unwirklich.....der Kontakt zu Umwelt und auch zu mir ist komplett weg.
Manchmal denke ich, ich drehe gleich durch, weiß gleich nichts mehr, vergesse alles, mich, den Tag, den Tagesablauf usw und drehe durch.......
Morgens brauche ich nach Aufwachen noch 4 Stunden im Liegen im Dunklen um zu versuchen, mich zu finden, bevor ich aufstehe.....
Auch das Sehen ist komisch, ich sehe aber sehe doch nicht, als könnte ich nicht mehr fixieren oder so, obwohl ich das irgendwie aber auch kann.....
Man darf jetzt auch nichts vermixen, alles was man in der Unwirklichkeit jetzt neu kennenlernt ist besonders unwirklich und darf nicht in den Bereich der Dinge und Leute, die man aus realisierter Zeit kennt, dann wird der auch noch besonders unwirklich...auch wenn er es eh schon ist. Aber mit der Zeit lassen sich Vermixungen nicht mehr vermeiden.
Mein Verstand kennt aber (noch ?) meine sachlichen Daten wie Name Anschrift, mein Leben usw....das ist ganz komisch....obwohl ich Angst habe, an meinen Namen zu denken.
Keine Gefühle mehr ausser Angst und Depressionen.
Ich meine jetzt manchmal meine Hirnhälften zu merken, mal die rechte mal die linke....
Manchmal Nachts in den Kurzwachphasen kein Identitätsgefühl bzw. Bewußtsein ist irgendwie nicht da....wie im Delirium.
Kontakt zu Umwelt nicht im Geringsten mehr möglich. Auch zu Bekannten oder der Schwester nicht. Selbst schriftlich
nicht....oder nur schwer. Zu keinem, dann würde ich wohl vor Panik für immer verrückt werden. Die kommen mir alle nicht mehr existent vor. Da ist emotional auch alles gekappt. Sogar Kontaktieren im Internet macht jetzt schon quälende Probleme. Es ist schon so, als gäbe es keine Umwelt mehr. Da ist ein ganz dicker Break. Und die Umwelt ist absolut unwirklich. Beim Sprechen bekomme ich schon nach 2 Worten Todespanik und sehe rot....oder bekomme Ohrendruck usw...
Kann meine Medikamente nicht nachbestellen, weil ich mich für diese Aktion viel zu verunsichert fühle, als nähme ich die Medis wohl gar nicht, obwohl ich das ja irgendwie weiß, dass ich sie nehme.....als gäbe es meinen Hausarzt gar nicht, obwohl ich ja irgendwie weiß, dass es den gibt.....es ist ein Horror. Ich kann also auch keinen Arzt aufsuchen. Bekomme brutalst Panik und Verunsicherung, wenn ich vom Menschen aus meiner Umgebung vor März 2009 oder generell von Leuten, die ich kenne, rede.....weil es sich ja anfühlt, als gäbe es die nicht......
Liege meist nur noch im Dunklen.
Es ist die Hölle auf Erden, Mut zu Arzt o.Ä völlig ausgeschlossen in dem Fremdzustand, dann wäre ich ganz weg, es darf kein Kontakt kommen. Und vor allem zu keinem Umgebungswechsel, dann würde ich meine Identität ganz verlieren. Wenn ich jetzt nichtmal mehr optisch Bekanntes vor Augen habe, dann bin ich ganz weg.....ich muss in meiner Wohnung bleiben.
Ich würde nichtmal ein fremdes Medikament nehmen aus Angst, dass mein ICH dann wieder anders wird.
Alleine der Gedanke an einen Arztbesuch oder gar KrKH (traue mich das Wort gar nicht zu schreiben) tötet mich schon und lässt mich auflösen für immer. Traumatische Erfahrungen. Selbst wenn ich könnte ging es nicht: andre schnarchen, brauche mein Bettklo, Ohren, Stöpsel....usw....
Ich könnte life nicht 1 Sekunde ein Gespräch mit Leuten mehr führen. Meist Ohrendruck, wenn Menschen reden, im Supermarkt oder so.
Bei Ablenkung verliere ich mich noch mehr, kann also auch kaum was machen. Ich lebe also null, weil sonst mein ich immer mehr weg ist. Zum Leben brauche ich mein normales ich.
Depressionen schon vor dem HNO Besuch wegen mehrfacher seelischer
Überbelastung, wo sich keine Lösung fand, aber da war ich mir wenigstens noch bekannt und hatte mein kleines Leben und mein ich.
Nur noch 1,25 bis 2,5mg Aponal nachts. (Tablettenspalter) Und die machten letztens auf einmal saumüde oder totales Herzrasen und abnormel Unruhe....und Autophobie und eklige Einschlafgefühle....und die Akustik von Geräuschen so komisch...daher versuche ich jetzt Aponal ganz abzusetzen...das bringts aber wohl auch nicht, weil ich dann gar nicht schlafen kann..... Komsich, Doxepin auch in der kleinen Menge macht auf einmal Probleme im Körper. (Einbildung?) Trau mich nichts andres. (ausserdem damals Erregungsleitungsstörungen bekommen)
Letzten 20 jahre Aponal höherdosiert genommen, mit 175 angefangen, reduziert, jahrelang 30 mg, dann 20 mg usw......da war ich immer stabil, jedenfalls in meinem ich.
Und wenn ich dann jetzt nach Stunden den Text hier lese, ists, als wäre der nicht von mir, obwohl er ja von mir ist.
Das Wichtigste, was ich jetzt brauche ist meine Wohnung und zu nichts gezwungen werden. Alles andre wäre jetzt mein ICH-Tod. Dann wäre für immer aus.
körperlich:
Zu den andren unzähligen Körperbeschwerden wie dauerhafte jahrelange ungeklärte Ohrtubenprobleme am rechten Ohr(Mit gelegentlichem Trommelfellballern) .(aber auch links bei Schalleinwirkung oft Druck) rechts mit Fehldruckbeschwerden beim Schlucken...sogar der Brillenbügel stört die re.Ohrtube, daher setze ich die Brille zumindest in der Wohnung schon gar nicht mehr auf...oft brummen re. Ohrseite...und Fremdkörpergefühl, als wäre eine Luftblase im Mittelohr, kann nicht mehr auf dem Ohr liegen, Stöpsel geht daher auch nicht, aber ich stelle mir seit über einem Jahr immer Ohrenstöpsel vor die Gehörgänge (will nix hören), ohne richtig reinzumachen, weil ich das ja nicht vertrage...durch HNO Besuch keine Klärung...ein jahrelanger Propf ist angeblich jetzt weg (siehe auch 2008.webspint.de/ blutige Zangenbehandlung am Ohr),....gelegentlich höre ich urplötzlich laut ein Geräusch original wie eine Fliege am Ohr...kommt mal näher, mal weiter weg, verschwindet dann auch meist mit einem Schlag wieder....und manchmal mi einem Schlag so eine Hörstörung wie ein Hörsturz, dann dröhnt alles und man MUSS sich die Ohren zuhalten und nach einer Minute gehts wieder.....oder es ratscht und matscht tief im Ohr beim Kauen....gestern noch entdeckt: auf Dauer steckengebliebene Luft im linken Auge nach einem Druckausgleich. Verschwommen sehen, beim Rechtsrübergucken und als hätte man ne -8 Dioptrin Brille auf. Linke Auge kleiner, und das knackt im Liegen beim Draufdrücken oft und hat ein komisches Gefühl im Augenmuskel beim Rübergucken oben auf dem Lid an der Nasenseite. Und wenn das linke Auge alleine sieht (rechtes zuhalten) dann kann es nicht mehr fixieren irgendwie. Ich sehe auch ewig im Halbdunklen einen Rotstich. Außerdem habe ich manchmal das Gefühl der Blick ist vorne in der Mitte an der Nasenwurzel nicht mehr zusammen. Panik, dass das ein Hirnschaden ist. Außerdem jahrelange Nebenhöhlenprobleme und Sekretansammlung. Im Liegen Knacken hinter der Nase beim Atmen und in allen Nebenhöhlen und Augenhöhlen....nachts deswegen oft schlaflos. Aber ich kann ja mittlerweile nirgends mehr hin zum Untersuchen.....und selbst wenn ich könnte, die Vergangenheit zeigte immer sich widersprechende Diagnosen z.b. bei den Nebenhöhlen. Und seit Ewigkeiten, ca. seit Anfang 2008 nicht mehr rauche, immer nach Bewegung bis zu 38,5 Grad Temperatur.....nachts im Liegen zwischen 36,5 Grad und 37 Grad. Periode auch weg. Geschmackssstörungen. Alles ist zu laut, alles ist zu hell. Und ich habe manchmal das Gefühl, ich merke meine Hirnhäften...mal die rechte mal die linke....fühlt sich am Kopf jedenfalls so an. Schlechte Fettwerte incl. Triglyzeride. Erregungsleitungsstörungen.
Ich nimm jahrelang Jodthyrox gegen Schilddrüsenwachstum.
Das einzige, was mich da raushauen könnte: Sicherheit, Bekanntes, bekannte Internetkontakte, bloss nichts Fremdes, in keiner Form.
Warscheinliche Ursachen für den jetzigen Zustand seit März 2009:
Der letzte HNO Besuch, wo ich mies behandelt wurde, weil ich Angst vorder Untersuchung hatte, die abgebrochen wurde, weil ich einmal wegzuckte, da der Blick ins linke Ohr total unangenehm wurde, die ätzende Auto-Sache mit dem Augenarzt und zuvor die vielen Abgrenzungsproblemdinge, die durch Schlüsselworte immer wieder ausgelöst werden (das macht auch schlaflos), siehe Onkel (Schlüsselwort Schuldzuweisungen), die Nebenhöhlenprobleme die nachts immer für Schlaflosigkeit wegen Knacken beim Atmen sorgen samt Augenhöhle, in der Luft seit 2007 steckengeblieben ist, meine schlimmen Ohrtubenprobleme mit ständigem Fehlddruck auch bei Schall....(Kontaktmeidung)...siehe Ohrenbriefe, letzte Therapie..(Schlüsselworte Ruhe, wo fühlt man Gefühle, Ihnen gehts gut)...vergangene Therapien, nicht verstanden werden, Probleme mit Menschen, nicht aufgelöst werden können, ewige Missverständnisse, ewig wird nie richtig hingehört usw......die Vermietersache ..... viel menschliche Prügel, jetzt wieder ein Neuhausbau neben mir usw.......Absetzen des Aponals (20 Jahre lang genommen) bis auf 2,5 mg am Tag wegen Herz....jetzt bekommt mir Aponal nicht mehr....2008 mit dem 27 Jahre langen starken Rauchen aufgehört (Depressionsauslösend)......vielleicht auch Wechseljahrsbeschwerden mit dabei, k.A....Schilddrüse?......von den Menschen totgenervt.....und auch von Ärzten, die einen auch bei körperlichen Dingen nie helfen können, nichtmal bei einem gebrochenen Finger...nicht beim Ohr, nicht bei den Nebenhöhlen und nichts......ewig nur Fehldiagnosen von Kopf bis Fuß.....und und und....mir ist alles zuviel...
Hier könnt Ihr mein normales Blog erfragen:
trixiee@freenet.de